15 % im Sonnenhof.
Der Sonnenhof in Bad Wörishofen gibt euch 15 % Ermäßigung vom 22.–25. Juli 2027 – mit dem Code BRT27 bei Direktbuchung.
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22.–25. Juli 2027MindelheimAllgäuBayernDeutschland
BRT27Bundes-Radsport-Treffen
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–Tage bis zum Start



Jede dieser Linien ist eine permanente Runde – dauerhaft befahrbar, ohne Anmeldung, mit Wertung über die german-cycling-App. Alle beginnen und enden in Mindelheim. Gezeichnet aus den echten GPS-Daten. Fahr mit der Maus darüber.
Veranstaltungen
Von den ersten Touren am Donnerstag bis zum großen Finale am Sonntag – vier Tage Radsport mit RTF, Radmarathon und Angeboten für alle Radgattungen.

Rennrad
Ausgeschildert, landschaftlich reizvoll, für jedes Tempo. An beiden Haupttagen zusätzlich ein Radmarathon.

Gravel
Feldwege, Wald und Allgäuer Hügel – Natur und Gemeinschaft abseits der Straße.

Mountainbike
Geführt oder individuell unterwegs im Voralpenland.

Familie
Kurze Runden, flach und sicher – für Familien, Schulen und Freizeitfahrer.
Streckenlängen und Startzeiten folgen · Zur Anmeldung
Vier Tage · 22.–25. Juli 2027
Von den ersten Touren am Donnerstag bis zum großen Finale am Sonntag: vier Tage Radsport, Begegnung und Allgäu. Hier der Überblick – der detaillierte Zeitplan mit allen Startzeiten folgt.
Do22.7.
Anreise und Registrierung, Ausgabe der Startunterlagen und Trikots. Zum Einrollen eine lockere Auftaktrunde, am Abend die offizielle Eröffnung.
Fr23.7.
Geführte Touren in allen Gattungen – Rennrad, Gravel, MTB und Familie – hinaus ins Allgäu. Dazu Marktplatz, Partnerstände und ein geselliger Abend.
Sa24.7.
Der sportliche Höhepunkt: RTF, Radmarathon und CTF mit mehreren Distanzen für alle Gattungen. Verpflegung entlang der Runden – kein Rennen, aber jede Menge Kilometer.
So25.7.
Letzte gemeinsame Runden, Ehrungen und ein entspanntes Finale – Zeit für Gespräche, bevor es zurück nach Hause geht.
Detaillierter Zeitplan folgt · Änderungen vorbehalten
Eine besondere Lage
Mindelheim liegt dort, wo Deutschland, Österreich und die Schweiz zusammenrücken. Kein Bundes-Radsport-Treffen vor diesem hatte drei Länder in Reichweite – von hier aus sind sie an einem Tag erfahrbar.
Das gibt dem BRT27 eine Dimension über die Region hinaus: sportlich, weil die Strecken bis an die Grenzen führen, und im Miteinander, weil die Radsportgemeinschaft im Herzen Europas zusammenkommt.

Jederzeit fahrbar
Du willst nicht bis 2027 warten? Dann fahr jetzt schon. Alle Runden sind Rundkurse ab Mindelheim, ausgerichtet von der GSM. Angaben laut Ausschreibung.
Bundesweit sind es 566 Permanente. Auf der Jagd-Seite findest du sie alle — mit Suche, Umkreis nach Postleitzahl und einer Tafel, auf der jeder abhakt, was er gefahren ist. Jede Runde zählt einmal pro Jahr.
5Routen
schreibt die GSM als permanente Runden aus – jede in mehreren Distanzvarianten, von 70 bis 199 Kilometern. Dauerhaft befahrbar, ohne Anmeldung.

75–110 km
75–190 km
75 km · GPX 140 km 190 km
90–155 km
90 km 155 km · GPX
85–199 km
85 km 150 km 199 km · GPX
70–199 km
70 km 110 km 150 km 199 km · GPX
Interaktiv
Gattung, Wunsch-Distanz und Anspruch wählen – die passende permanente Runde erscheint auf der Karte, mit Höhenprofil und Eckdaten. Alle Tracks direkt als GPX.
Trikot
Weißer Oberkörper, tannengrüne Ärmel und Seitenteile, das Allgäuer Bergpanorama über Vorder- und Rückseite. Gefertigt von Maisch Sportswear im Modell Aero Race 2.0, mit drei Rückentaschen, Zip-Fach und weißem Reißverschluss. Herren- und Damenschnitt,
XS bis 4XL. 75 €.
Trikot flach hinlegen, Brustbreite quer messen. Der Schnitt ist sportlich – im Zweifel eine Nummer größer.
Übernachten
Hotels in der Mindelheimer Altstadt, Ferienwohnungen auf dem Land, Stellplätze fürs Wohnmobil – alles im Umkreis von 25 Kilometern.

Offizielles Partnerhotel

15 % Ermäßigung vom 22. bis 25. Juli 2027, nur bei Direktbuchung über die Hotel-Website.
BRT27
Alle Häuser im Umkreis
Wir sammeln laufend Gastgeber im Umkreis – Hotels, Ferienwohnungen und Stellplätze. Die komplette Übersicht findest du hier:
Vom Hotel in der Altstadt über Ferienwohnungen bis zum Stellplatz – die vollständige Übersicht mit über 30 Unterkünften im Umkreis von 25 km, direkt auf brt27.de.
Botschafterin
Mountainbikerin aus Kempten, ihr erstes Rennen fuhr sie mit acht Jahren. Seit 2019 im Nationalkader, Bronze bei der Europameisterschaft, Podium im Weltcup in Andorra, 2026 der Schritt in die Elite. Ihr Vater hat sie trainiert und fährt bis heute zu den Rennen mit.
Als Botschafterin des BRT27 verbindet sie, was hier zusammengehört: Breitensport und Spitzensport, Nachwuchs und Erfahrung.
Das Interview
Zwischen Puls & Leidenschaft
Sina van Thiel ist Mountainbikerin aus Kempten und Botschafterin des Bundes-Radsport-Treffens 2027. Ein Gespräch über den ersten Sturz mit Klickpedalen, über Weinen auf dem Hometrainer, über Sauerteigbrot – und darüber, warum das Allgäu für sie Heimat ist.
Einstieg
Uhhh… Tatsächlich ist das schon so lange her, dass ich mich nicht mehr daran erinnern kann. Ich weiß nur, dass ich schon immer gerne mit dem Laufrad in der Gegend umhergeflitzt bin, und später kann ich mich noch gut daran erinnern, als ich Klickpedale bekommen habe und öfters mal umgefallen bin :) Meine Lieblingstouren gingen immer mit der Familie – als Anreiz, zur Eisdiele 🤭
Ich glaube, dass es da gar nicht so wirklich einen Zeitpunkt gibt, vielmehr ist es ein fließender Übergang, der durch stetiges Training und Verbesserung entsteht. Ich habe früher viele verschiedene Sportarten gemacht – Reiten, Turnen, Leichtathletik, Skifahren, Langlaufen und eben Radfahren. Als ich 2017 jedoch bei einem MTB-Trainingssturz mein Schlüsselbein gebrochen habe, war für mich klar: Ich will mich nur noch aufs Radfahren konzentrieren. Ich denke aber, dass der Eintritt in die Nationalmannschaft 2019 auch einen wichtigen Meilenstein darstellt.
Nein :) Ich bin einfach zum Spaß gefahren. Ich wusste damals noch nicht mal, dass es so was wie einen Weltcup gibt.
Ganz klar: mein Papa! Papa ist früher viel Mountainbike-Marathon gefahren, und ich wollte genau so wie er Rennen fahren :) Später hat mein Papa mich dann auch trainiert und begleitet mich bis heute noch zu fast jedem Rennen!
Was mich am meisten fasziniert, ist, wie komplex dieser Sport ist. Man muss bergauf alles geben, pushen, und in der nächsten Sekunde konzentriert und fokussiert bergab fahren. Faszinierend ist auch, wie sehr das Mentale eine Rolle spielt. Aber was mir an diesem Sport auch besonders gefällt, ist die Verbundenheit zur Natur.
Der Weg
Mein erstes Rennen bin ich mit acht Jahren gefahren, und dieses Jahr stehe ich am Start von meinem ersten Elite-Weltcup. Dazwischen liegen sämtliche Trainingsstürze und Niederlagen, aus denen ich mich zurückkämpfen musste. Unter anderem mein Schlüsselbeinbruch, Beckenprellungen, Gehirnerschütterungen, Knochenmarksödeme und angerissene Bänder – sogar ein Zahn musste schon sein Leben dafür opfern.
Es gab Momente nach meiner Gehirnerschütterung, da saß ich verzweifelt auf meinem Hometrainer und habe geweint, weil ich mich bei jeder Pedalumdrehung aktiv daran erinnern musste, dass ich auf dem Fahrrad sitze und ins Pedal drücken muss. Ich habe nicht mal EB-Intervalle durchgehalten und wusste nicht, wie ich so überhaupt noch Rennen fahren sollte.
Natürlich gibt es Momente, in denen man mal nicht so viel Lust hat zu trainieren, aber mir fällt keine Situation ein, bei der ich ans Aufhören gedacht habe. Ganz im Gegenteil: Der Sport gibt mir viel Halt im Leben. Und wenn etwas nicht gleich funktioniert, dann entwickle ich einen sehr großen Ehrgeiz.
Hmmm… ich glaube, die Frage ist gar nicht so einfach zu beantworten. Ich habe oft das Gefühl, dass ich mental 24/7 einfach Sportlerin bin. Ich beschäftige mich nicht nur während dem Radfahren mit dem Sport, sondern es geht weit darüber hinaus. Um es genau zu nehmen: Mein ganzes Leben ist mein Sport. Ernährung, Regeneration, Material, Wettkampfvorbereitung, Planung und Organisation – es gibt kaum mal Momente, in denen sich mein Leben nicht um den Sport dreht.
Auf dem Rad selbst muss man als Profisportlerin wahrscheinlich auch einen ganz anderen Fokus haben. Wenn ich trainiere, dann trainiere ich und fahre zum Beispiel nicht auf eine Bergalm zum Einkehren, und ich muss ständig meine Wattwerte im Blick haben. Unter allen Situationen und unter hohem Druck müssen wir einfach immer Leistung abrufen können.
Vor allem letztes Jahr, als ich bei der Europameisterschaft die Bronzemedaille holen, beim Weltcup in Andorra Doppelpodium fahren und nach meinem schweren Sturz bei der WM trotzdem Zehnte werden konnte – da war ich schon sehr stolz auf mich. Jetzt beginnt jedoch wieder eine neue Phase: Ich steige in die Elite auf und muss mich erst mal neu beweisen.
Was aber bestimmt nicht jeder von sich behaupten kann, ist, eine Startberechtigung fürs XCC bei seinem ersten Elite-Weltcup zu haben. Dafür muss man nämlich unter den Top 40 der Weltrangliste sein. Das war mein erstes großes Ziel dieses Jahr, und das habe ich erreicht :)
Naja, ich bin schon sehr viel unterwegs und selten zu Hause. Leider leiden da auch alle Freundschaften darunter. Ich versuche sie zu pflegen, aber das ist nicht einfach. In das Bild der Gleichaltrigen passe ich auch nicht, denn feiern gehe ich eigentlich nie – bis auf die Afterrace-Partys zwei Mal im Jahr. Ob das so ein richtiger Verzicht ist, weiß ich aber gar nicht… Ich habe ja auch jede Menge coole Sachen, die ich durch meinen Sport erfahre. Vielleicht ist es eher ein Ersatz? Ich hole mir mein Adrenalin und meinen Nervenkitzel eben auf andere Weise :)
Training
Auch hier kann man das gar nicht pauschal beantworten. Im Winter mache ich viel Krafttraining, gehe joggen, trainiere auf Langlaufskiern und fahre Rad auf der Rolle im Keller. Im Sommer hingegen bin ich die meiste Zeit auf dem Rad unterwegs, und das so ziemlich bei jedem Wetter.
Mein Trainingsvolumen variiert je nach Trainingsintensität. Meistens 15 bis 20 Stunden die Woche. Im Trainingslager circa 24 Stunden pro Woche.
Ganz eindeutig der Kopf! Wenn der Kopf nicht mitspielt, können die Beine noch so gut sein – es wird nichts gehen!
Meistens braucht es nur Überwindung, sich umzuziehen und loszutrainieren. Sobald ich dann auf dem Rad sitze, ist es gar nicht mehr so schlimm. Wenn ich so gar keine Lust habe: Dann schiebe ich das Training tatsächlich auch gerne mal so lange vor mir her, bis ich losmuss, weil es sonst dunkel wird.
Ich würde sagen, genauso wichtig wie das Training selbst! Ohne die richtige Ernährung und Regeneration kann das Training auch nicht perfekt wirken. Schlaf ist dabei übrigens die wichtigste Voraussetzung.
Früher hatte ich nie etwas zu essen dabei. Heute sind meine Trikottaschen voll mit Riegeln und Gels und meine Flaschen mit Kohlenhydratpulver gefüllt. Das macht einen extremen Unterschied! Und ist das Wichtigste, um diese Umfänge fahren zu können.
Der Kopf
Ich glaube, ich bin immer nervös. Vielleicht oft innerlich mehr, als man so sieht… Aber mein Körper läuft jedes Mal auf Hochtouren, um mich vorzubereiten. Und ich muss gefühlt zehn Mal vor dem Start auf die Toilette :) Ich habe immer das Gefühl, dass es am Anfang vom Jahr noch schlimmer ist, weil man noch nicht so genau weiß, wo man sich leistungsmäßig einordnen wird.
Ich glaube, den meisten Druck mache ich mir immer selbst. Der Umgang damit ist oft gar nicht so einfach. Ich versuche dann einfach, ich selbst zu sein und den Spaß an der Sache zu finden. Der Prozess dauert aber, und manchmal klappt es auch nicht perfekt.
Am Start kontrolliere ich noch mal meinen Startgang und den Lockout. Ich stelle mich hin und versichere mir, dass alles passt. Ich versuche, ganz bei mir zu sein. Mich noch mal zu motivieren und in meinen Tunnel zu finden. Ich klopfe mir vor dem Start noch mal auf die Beine, um mir ein Zeichen zu geben, dass es gleich losgeht und dass ich bereit dafür bin. Dann richte ich meinen Helm und meine Brille, bewege noch mal meinen Hals durch – und danach ist der Blick nur noch auf die Ampel gerichtet. Es geht los.
Dieses Gefühl in meinem Bauch, als ich in Andorra beim Weltcup mein erstes XCO-Podium eingefahren bin, ist einfach unbeschreiblich! Und das, obwohl ich im Rennen noch einen Platten hatte und einen Stopp in der Technikzone machen musste.
Ich bin, als ich fünfzehn war, bei meinem ersten Marathon in Kempten auf Führungsposition an der Verpflegungsstation wegen einem Becher gefallen. Ich habe damals geweint, weil ich mich über mich selbst aufgeregt habe. Die Personen an der Verpflegungsstation haben mich dann aus dem Rennen genommen. Aber weil ich dann nicht fertigfahren durfte, habe ich noch mehr geweint…
Der Moment, wenn man aus einer Niederlage lernt, ist dann aber gar keine Niederlage mehr, sondern ein Erfolg. Aus jedem Fehler kann man für die Zukunft lernen.
Privat
Also wenn ich richtig gut drauf bin, dann sind meine Gedanken: Wenn’s brennt, ist’s gut. Es muss brennen! Oder: Schön pedalieren, hohe Trittfrequenz. Oder: Bis da oben bist du an der vor dir vorbei! Wenn viel mehr im Kopf ist, dann ist’s meistens nicht ganz so gut – dann fährt man nur blöd in seinem Trott umher.
Nein, tatsächlich höre ich keine eigene Musik vor dem Rennen. Ich versuche immer, die Stimmung und die Musik vor Ort zu fühlen. Sobald ich mich warmfahre, nehme ich das Geräusch von meiner Rolle am meisten wahr, und das bringt mich auch in Rennstimmung.
Ich bin perfektionistisch. Meine Eltern sagen immer, dass ich mir selbst im Weg stehe, weil ich so 1000-prozentig bin.
Ich habe vor ein paar Wochen das Sauerteigbrotbacken für mich entdeckt! Das Backen ist auch eine kleine Kunst für sich, und das Brot schmeckt lecker! Für Essen bin ich sowieso immer gut zu haben!
Ich habe immer das Gefühl, dass es manche überrascht, dass ich eine ganz normale junge Frau bin.
Allgäu
Sobald ich die Berge sehe, fühle ich mich einfach daheim. Die Natur, die Tiere, die Landschaft und vor allem die Berge lassen mich entspannen und bringen mich zurück zu mir. Die Trainingsbedingungen sind hier auch richtig gut, man kann sowohl Grundlage fahren als auch sich bergauf auspowern. Vor allem schätze ich die frische und saubere Luft und die vielen sauberen Brunnen und Seen, um sich nach dem Training abzukühlen.
Das Allgäu ist so vielfältig, und gerade mit dieser Landschaft wird es immer eine unvergessliche Zeit. Gerade beim Radfahren schätze ich sehr, dass für jede Leistungsgruppe wunderschöne Touren und Orte entdeckt werden können. Ich liebe dieses Freiheitsgefühl einfach!
Die Schönheit und die Verbindung mit der Natur. Dass jeder seinen Spaß auf dem Rad haben kann, egal welches Alter, welches Können und welcher Radtyp. Das Allgäu hat für alle was zu bieten – und das mit einem heimatlichen Gefühl.
Ohne Breitensport gibt es keinen Elite-Sport. Jeder Elite-Sport beginnt mit Breitensport, und ohne Breitensport gibt es vermutlich auch keine Fans und keine solche Begeisterung für den Elite-Sport. Der Elite-Sport lebt genau davon.
Dabei sein ist alles! Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Mach dir doch einfach einen wunderschönen Tag!
Zum Schluss
Training und Trainingsaufwand heißt ja nicht automatisch, sich jeden Tag zu quälen. Ich habe aber Ziele, und um diese zu erreichen, muss man sich einfach mal quälen. Mit dem Erfolg zahlt sich das Ganze dann wieder aus! Und das ist ein Gefühl, das einem wieder Kraft gibt, um hart an sich zu arbeiten.
An sich selbst zu arbeiten und dann zu sehen, dass man schafft, was man sich vorgenommen hat, ist immer eine große Motivation. Da treibt mich wahrscheinlich auch mein Perfektionismus an.
„Dabei sein ist alles. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Mach dir doch einfach einen wunderschönen Tag!“
Sina van Thiel
Mitfahren
Die Anmeldung für das BRT27 öffnet später – aber guad Ding will Weil ha’m. Anfangen kannst du aber jetzt – auf unseren permanenten Runden, und mit Kilometern, die zählen.
1
Kostenlos, auch ohne Lizenz. Damit findest du Veranstaltungen in ganz Deutschland, lädst GPX-Tracks und behältst deine gefahrenen Touren im Blick.
2
Ohne Lizenz laufen deine Touren ins Leere – mit ihr werden sie als Wertungskilometer gezählt, für dich, deinen Verein und dein Bundesland. Beantragt wird sie im Lizenzportal von rad-net.
3
Fünf Routen ab Mindelheim, jederzeit befahrbar, ohne Anmeldung. GPX herunterladen, losfahren, in der App werten lassen.

Anmeldung zum BRT27
Die Anmeldung öffnet im Januar 2027. Wer sich jetzt schon vormerken lässt, ist als Erstes dran – Strecken aussuchen kannst du sofort.
Community · Strava
Die Radsportgemeinschaft rund ums BRT27 trifft sich auch auf Strava. Tritt der Gruppe „Bundesradsporttreffen 2027 in Mindelheim“ bei, verfolge Vorbereitung und Touren mit – und sei beim Event „Bundes-Radsport-Treffen 2027“ dabei.
Exklusiv engagiert von der BRT27
Ich hab die Antworten. Und wenn ich sie noch nicht hab, bin ich schon unterwegs. 365 Tage im Jahr, für alles rund um das BRT27 – von der Route über die Lizenz bis zum Plan B bei Regen.
Vayru ist unser Maskottchen und euer Vorreiter: ruhig, freundlich und ohne vorauszusetzen, dass man es schon weiß.

Ich fahre unsere Runden ab und sage dir, was dich wirklich erwartet.
Ich erkläre alles – verständlich, kompakt, auf den Punkt.
Ich zeig dir, wie du dein Abzeichen holst.
Zum Verband hab ich den direkten Draht.
Regeln, Lizenzen, Wertungen? Ich hab die Antworten.
Reifen, Setup, Technik – ich sag dir, was wirklich Sinn macht.
Ich fahr alles. Und ich weiß, worauf es bei jeder Gattung ankommt.
Hotels, Campingplätze, Anreise, Verpflegung – ich hab den Überblick.
Wenn das Wetter kippt, zeig ich dir, wie du weiterkommst.
Voraus denken. Voraus fahren. Voraus helfen. Immer für euch da. — Euer Vayru

Frag Vayru
Aktuelles
Mehrere Ausgaben über Planung, Menschen und Meilensteine auf dem Weg ins Jahr 2027 – vom Staffelstab aus Lünen bis zum fertigen Trikot. Alle Hefte erscheinen zuerst auf Instagram.
Jede Ausgabe erscheint zuerst auf Instagram – dort findest du alle Hefte in voller Länge.
Zur Journal-Seite Alle Ausgaben auf Instagram lesenAus dem Breitensport
Kompakt verlinkt: Themen vom Breitensport-Portal rad-net.de, die auch für das BRT27 interessant sind. Ein Klick führt direkt zur Quelle.
Die Zusammenfassungen sind eigene, redaktionelle Kurztexte des BRT27. Rechte an den verlinkten Original-Beiträgen liegen bei rad-net.de bzw. German Cycling. Stand: August 2026.
Das Organisationsteam
Keine Agentur, kein Apparat – ein Verein aus Mindelheim, der sich vorgenommen hat, das größte Breitensport-Fest des deutschen Radsports ins Allgäu zu holen.










Partner
Marktplatz
Wechselnde Vorteile für alle, die beim BRT27 dabei sind – direkt von unseren Partnern aus der Region. Schau öfter vorbei, hier tut sich was.
Der Sonnenhof in Bad Wörishofen gibt euch 15 % Ermäßigung vom 22.–25. Juli 2027 – mit dem Code BRT27 bei Direktbuchung.
Zum Angebot ↗Neu hier? Lern die Bio-Qualität vom Stümpflhof kennen: die Schnupperkiste einmalig für 18 € – frische Vielfalt direkt vor die Haustür.
Jetzt ausprobieren ↗15 % auf alle Behandlungen im Allgäu Spa – mit dem Code BRT27. Erholung für müde Radbeine nach den Touren.
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Vom regionalen Betrieb bis zur bundesweiten Marke – jedes Paket bringt Sichtbarkeit bei tausenden Radsportbegeisterten.
Bronze
500 €
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Erweitert
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Häufige Fragen
Von Donnerstag, 22., bis Sonntag, 25. Juli 2027 in Mindelheim im Unterallgäu.
Nein. Das BRT ist ein Breitensport-Treffen und offen für alle. Wer Kilometer werten lassen möchte, kann das über die Breitensportlizenz seines Vereins tun.
Nein – es gibt keine Zeitnahme und keine Wertung im sportlichen Wettkampfsinn. Im Mittelpunkt stehen gemeinsames Fahren und Begegnung.
Per Nachricht an uns oder per E-Mail an info@brt27.de. Größe vorher mit der Größentabelle abgleichen.
Ja. Mit dem Code BRT27 gibt es beim Partnerhotel Der Sonnenhof 15 % auf den Zeitraum 22.–25.7.2027, gültig nur bei Direktbuchung über die Hotel-Website.
Schreib uns an info@brt27.de – wir melden uns mit den Einsatzbereichen.
Noch Fragen?
Vayru fährt voraus und hat meist schon nachgesehen – schreib uns einfach, wir helfen weiter.
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